Migrationsgesellschaft und demokratische Mitbestimmung

Bereits rund ein Fünftel der WienerInnen (2013) im wahlfähigen Alter verfügen über kein Wahlrecht auf Bundes- und Landesebene. Der Ausschluss von grundlegenden Formen der demokratischen Mitbestimmung verringert das Interesse an gesellschaftlicher Mitgestaltung und die Identifikation mit dem Ort des Lebensmittelpunktes. Ausgehend von diesem Befund einer gravierenden demokratischen Schieflage stand die Enquete Migrationsgesellschaft und demokratische Mitbestimmung (28. November 2013) im Zeichen neuer Wege für das österreichische Staatsbürgerschaftsrecht und der Nutzung bestehender Spielräume auf kommunaler und sozialpartnerschaftlicher Ebene.

Resultate Enquete Migrationsgesellschaft & Mitbestimmung