Empfehlungspapier zum Thema Urban Participation

Ein wachsender Teil der Wiener Bevölkerung besitzt nicht die österreichische Staatsbürgerschaft und ist daher von der Teilnahme an Gemeinderats-, Landtags- und Nationalratswahlen ausgeschlossen. Eine Änderung des Wahlrechts müsste jedoch auf der Bundesebene beschlossen werden. wien.welt.offen hat sich daher seit Sommer 2018 intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, wie Teilhabe und Partizipation in einer vielfältigen Stadt wie Wien für alle Wienerinnen und Wiener ausgeweitet werden können.

Im Rahmen der Fachenquete „Vielfältige Beteiligung: Wiener StadtbürgerInnenschaft“ wurde im Mai 2019 zunächst das Konzept einer StadtbürgerInnenschaft vorgestellt und diskutiert, wie einzelne Instrumente in Wien umgesetzt werden könnten. Bei der Konferenz „Urban Participation: Neue Wege für Mitbestimmung und Teilhabe in Städten“ wurden im November 2019 demokratische und zivilgesellschaftliche Innovationen aus anderen europäischen Städten vorgestellt. Der wissenschaftliche Beirat von wien.welt.offen hat nun die wichtigsten Überlegungen und Empfehlungen aus diesem Prozess zusammengefasst: „Urban Participation – Zusammenfassende Überlegungen & Positionen“

Empfehlungspapier des wissenschaftlichen Beirats zum Thema Urban Participation

Bericht Urban Participation